Anfang Oktober endete der Schülerzeitungswettbewerb der Länder 2020 mit der Ehrung der 29 Gewinnerredaktionen. Bundesratspräsident Dietmar Woidke würdigt die Arbeit der jungen Medienmachenden und sieht in der Schulpresse einen wichtigen Beitrag für eine gelebte Demokratie. Zum siebzehnten Mal hat die Jugendpresse Deutschland gemeinsam mit den Ländern der Bundesrepublik Deutschland die besten Schülerzeitungen des Landes prämiert.

Eine digitale Workshop-Woche der Jugendpresse Deutschland ersetzte – bedingt durch die Corona-Pandemie – die sonst übliche Preisverleihung im Plenarsaal des Bundesrates. Unter dem Motto „Junges Engagement“ tauschten sich die jungen Redakteurinnen und Redakteure zur praktischen Schülerzeitungsarbeit aus und erhielten Einblicke in aktuelle gesellschaftliche Themen.

Bundesratspräsident Dietmar Woidke, Schirmherr des Wettbewerbs, gratulierte den Gewinnern und dankte den jungen Schülerzeitungsredakteurinnen und -redakteuren für ihr Engagement. Er würdigt Schülerzeitungen als Ausdruck freier Presse für die Jüngsten. „Sie spiegeln die Interessen der Schülerschaft wider. Die Beiträge zeigen, dass die Mädchen und Jungen Mitverantwortung übernehmen und mitgestalten wollen. Sie stehen damit auch für eine demokratische Kultur in ihrer Schule“, so der Bundesratspräsident.

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Video zur Wettbewerbsrunde

Einen Einblick in die Wettbewerbsrunde 2020 vermittelt das veröffentlichte Video der Jugendpresse Deutschland. Namhafte Journalistinnen und Journalisten präsentieren darin die Gewinnerredaktionen und ihre Arbeit.