Dietmar Woidke gratuliert dem Technischen Hilfswerk (THW) zum 70. Geburtstag und würdigt seine Verdienste: „Seit der Gründung am 22. August 1950 hat sich die Organisation zu einem unverzichtbaren Partner bei der Bewältigung von Schadensereignissen entwickelt. Ob im Inland oder im Ausland: Auf die Einsatzkräfte des THW ist Verlass. Für ganz Deutschland ist das THW nicht mehr wegzudenken.“

Bundesratspräsident Dietmar Woidke (Foto: Sascha Radke)

Bundesratspräsident Dietmar Woidke (Foto: Sascha Radke)

Der Bundesratspräsident betont, man wisse die Arbeit des THW zu schätzen und sei den vielen freiwilligen Helferinnen und Helfern dankbar. In den vergangenen 70 Jahren seit seiner Gründung habe sich das THW in zahlreichen Einsätzen als verlässlicher, professioneller Partner im Brand- und Katastrophenschutzsystem erwiesen. Woidke: „Ob beim Hochwasser an Elbe und Oder, bei der Bekämpfung von Waldbränden oder ganz aktuell bei der Bewältigung der Corona-Pandemie: Die Männer und Frauen des THW stehen uns mit ihrem Knowhow und ihrer Technik zur Seite. Sie arbeiten dabei unter teils schwierigsten Bedingungen. Sie nehmen Gefahren für das eigene Leben in Kauf, um anderen zu helfen.“

Das Technische Hilfswerk ist eine Bundesanstalt im Geschäftsbereich des Bundesinnenministeriums mit lediglich zwei Prozent hauptamtlich beschäftigten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. 98 Prozent der rund 80.000 Einsatzkräfte arbeiten ehrenamtlich.